Weiterbildung: Das nötige Kleingeld
zum Hauptinhalt
Jeden Euro zwei Mal umdrehen. Man kann sich vom Arbeitgeber unterstützen lassen, Förderprogramme oder Bildungskredite in Anspruch nehmen, um eine Fortbildung zu finanzieren. Oder man verlässt sich die Eltern und auf sein Erspartes. Foto: dpa

© picture alliance / dpa

Tagesspiegel Plus

Weiterbildung: Das nötige Kleingeld

Seminargebühren, Anfahrt, Unterbringung und Verdienstausfall – wer eine Weiterbildung machen will, hat hohe Ausgaben. Es gibt zwar viele Finanzierungsmöglichkeiten. Die richtigen zu finden, ist aber nicht immer einfach. Fünf Berufstätige berichten.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Lebenslanges Lernen und berufliche Weiterbildung sind wichtig. Bei manchen Arbeitgebern – etwa in der Pflegebranche oder in der Ergotherapie – sind Fortbildungen sogar Pflicht. Doch wie soll man einen der oft sehr teuren Kurse bezahlen? Besonders für Freiberufler und Kleinunternehmer, die gleichzeitig zu den Kosten auch noch unbezahlt Arbeitszeit verlieren, sind hohe Seminargebühren, zu denen oftmals noch Anreise- oder Übernachtungskosten oder Prüfungsgebühren kommen, eine Hürde. Unterstützungsmöglichkeiten durch den Arbeitgeber, Förderprogramme, Bildungskredite oder sogar Crowdfunding im Internet – es gibt viele Finanzierungsmöglichkeiten. Die richtige zu finden, ist aber nicht immer einfach, weil es je nach Alter, Branche und Bundesland unterschiedliche Töpfe gibt. An dieser Stelle berichten, fünf Berufstätigen, die kürzlich eine Weiterbildung abgeschlossen haben und teilweise schon bei der nächsten sind, wie sie das finanziert haben.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })