Reaktionen auf Prism-Skandal: Daten ohne Schutz
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Reaktionen auf Prism-Skandal: Daten ohne Schutz

Nach den Enthüllungen rund um die Prism-Affäre beteuern deutsche Anbieter, dass ihre Server vor dem Zugriff der US-Geheimdienste sicher sind. IT-Experten bezweifeln das jedoch.

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Ohne Cloud geht nichts mehr. Jedenfalls in den Augen der Telekommunikationsanbieter. Internetnutzer speichern massenhaft Musik, Fotos oder Filme im Netz und können jederzeit und überall auf sie zugreifen. So ist die Idealvorstellung. Zugreifen können aber auch andere, die US-Regierung zum Beispiel. Das Bekanntwerden des weitreichenden Überwachungsprogramms Prism, mit dem der US-Geheimdienst NSA unzählige Nutzer- und Verbindungsdaten bei Google, Yahoo, Apple und Microsoft abgesaugt haben soll, könnte den Glauben der Verbraucher in die schöne neue Welt der Datenwolken erschüttern. Zumal es mit diesem Vertrauen ohnehin nicht so weit her ist.

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