Nafta-Abkommen: Der Freihandel ist tot – es lebe der Freihandel
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Das Nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta von 1994 hatte Trump als schlechtesten Deal aller Zeiten abgetan.

© REUTERS/Jonathan Ernst

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Nafta-Abkommen: Der Freihandel ist tot – es lebe der Freihandel

Trumps Handelspolitik bringt viel Lärm - und kleine Korrekturen zum Vorteil von US-Produzenten. Eine Analyse.

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Die existierenden Freihandelsabkommen, behauptete Donald Trump im Wahlkampf 2016, seien die Hölle für die US-Wirtschaft. Er werde sie kündigen und fairere Verträge erzwingen. Die Bilanz zwei Jahre später: Nach viel Lärm und Drama hat er einige Korrekturen zu Gunsten der US-Produzenten durchgesetzt, voran in der Stahl- und der Autoindustrie. Weder kann man von revolutionären Erfolgen sprechen, wie er das gerne tut, noch von einer Zerstörung des Handelssystem, die ihm seine Gegner vorwerfen. Fortschritte gibt es zudem auch für Gewerkschaften und Umweltverbände.

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