Bundesbank: Der letzte Akt: Weber geht
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Zum Rapport: Der scheidende Bundesbankpräsident Axel Weber beim Betreten des Kanzleramts.

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Bundesbank: Der letzte Akt: Weber geht

Aus, vorbei: Bundesbankchef Axel Weber geht Ende April. Für die Nachfolge gibt es einige Anwärter.

Von Robert Birnbaum

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Berlin - Den Todesstoß, sagt einer in Berlin, der mit der Causa Axel Weber gut vertraut ist, den Todesstoß habe sich der Bundesbankpräsident schon vor zwei Tagen selbst versetzt. Am Freitag stupst der Regierungssprecher noch mal nach. Niemand solle sich Sorgen machen um die Stabilitätspolitik der Bundesbank, sagt Steffen Seibert: „Daran hat sich auch durch zwei Tage der Unklarheit nichts geändert.“ Ein Bundesbankchef, der mitten in einer Euro-Krise auch nur zehn Sekunden Unklarheit zulässt, hat seinen Job verfehlt. Auf zwei Tage steht Höchststrafe.

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