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Digitale Brücke: Deutsche und israelische Start-ups wollen sich besser vernetzen
Seit einem halben Jahrhundert pflegen Deutschland und Israel diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen. Genug zu lernen gibt es für beide Seiten auch in Zukunft.
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Berlin/Tel Aviv - „Israel mag ein kleines Land sein“, sagt Yakov Hadas-Handelsman. „Aber für manchen ist es ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten.“ Mit „manchen“ meint der israelische Botschafter an diesem Dienstagvormittag in der Berliner Kalkscheune in Mitte vor allem die Start-up-Gründer. Ein paar Dutzend Jungunternehmer aus Deutschland und Israel sind gekommen, um symbolisch eine Innovationsbrücke zwischen beiden Ländern zu schlagen, 50 Jahre nach Aufnahme diplomatischer und wirtschaftlicher Beziehungen. „Deutschland und Israel haben eine gemeinsame Vergangenheit – aber vor allem eine gemeinsame Zukunft“, betont Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig, der der Einladung des IT-Branchenverbands Bitkom und der israelischen Botschaft gefolgt ist.
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