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Zurück an der Börse: Die Auferstehung von General Motors
17 Monate nach der geordneten Insolvenz reißen sich Anleger um Aktien des US-Autokonzerns. Ist GM womöglich ein Beispiel dafür, dass staatliche Rettungsmilliarden keine verlorenen Zuschüsse für die Steuerzahler sein müssen?
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Der Donnerstag war ein Zahltag – und die Regierung stand diesmal auf der angenehmeren Seite: nicht dort, wo man das Geld ausgibt, sondern es in Empfang nimmt. Vor knapp 17 Monaten hatte General Motors (GM), der kurz zuvor noch größte Autokonzern der Erde, den Gang in die geordnete Insolvenz angetreten. Nur mehrere Finanzspritzen der Regierung im Gesamtwert von 49,5 Milliarden Dollar retteten das Überleben. Im Gegenzug übernahm sie 61 Prozent an dem Konzern. Die übrigen Anteile gingen an die Regierung von Kanada, wo viele GM- Werke stehen, die Gewerkschaft der Autobauer UAW und Investoren.
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