Grüne Start-ups: Die besten 50 auf der Cebit
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Kraftwerk. Das mobile Ladegerät bekommt Strom vom Solarmodul und liefert ihn an Tablets oder Smartphones.

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Grüne Start-ups: Die besten 50 auf der Cebit

Zum zweiten Mal ist eine ganze Halle für junge innovative Geschäftsmodelle reserviert. Auch neun Berliner Projekte sind dabei.

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Es geht um nichts weniger, als die Welt zum Besseren zu verändern. Und es beginnt mit einem handtellergroßen Ladegerät und einem flexiblen Solarmodul. „Wir wollen, dass die Leute wieder selbst zu Energieproduzenten werden“, sagt Markus Schulz. „Unser Ziel ist es, den Klimawandel aufzuhalten.“ Gemeinsam mit Daniela Schiffer hat Schulz das Berliner Start-up Blacksquared gegründet, das das soziale Netzwerk Changers.com betreibt. Als erster Marktplatz für privaten Emissionshandel haben sie das Finale des Code_n-Wettbewerbs für innovative Geschäftsmodelle erreicht und werden in diesem Rahmen auch bei der Cebit sein.

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