Hitze in Amerika: Die Opfer der Dürre
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Warten auf Regen. Seit Monaten hat es im Mittleren Westen der USA nicht mehr geregnet, eine Hitzewelle liegt über dem Land. Weite Teile der Korn-, Mais- und Sojaernte sind in Gefahr. Das treibt die Preise in die Höhe.

© REUTERS

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Hitze in Amerika: Die Opfer der Dürre

US-Farmer fürchten um ihre Ernte. Schon jetzt werden auf dem Weltmarkt Weizen, Mais und Soja teurer. Das belastet vor allem die Menschen in den armen Ländern. Aber auch die deutschen Milchbauern klagen.

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Berlin - Himmel, hilf! Auch Stoßgebete nützen den Farmern im amerikanischen Corn Belt, dem Mais-Gürtel im Mittleren Westen der USA, nicht mehr. Seit Juni liegt eine Hitzewelle mit Temperaturen von um die 40 Grad auf dem Land. Nur noch ein Viertel der Pflanzen ist nach Einschätzung des US-Landwirtschaftministeriums in einem guten Zustand, die Mais-Ernte könnte um ein Drittel niedriger ausfallen als geplant. Für den Regentanz, den US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack nach eigener Aussage aufführen würde, wenn er wüsste, wie er geht, wären auch die Bauern in Russland, Südeuropa und Südamerika dankbar. Auch ihnen droht anhaltende Trockenheit die Ernte zu verderben.

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