Gute Geschäfte dank des Onlinehandels: Die Post glaubt an den Weihnachtsmann
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Paketflut. Der florierende Onlinehandel sorgt auch bei der Post für gute Geschäfte.

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Gute Geschäfte dank des Onlinehandels: Die Post glaubt an den Weihnachtsmann

Im vierten Quartal will das Unternehmen erstmals mehr als acht Millionen Pakete pro Tag zustellen.

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Die Digitalisierung verändert das Geschäft der Deutschen Post massiv. Immer weniger Menschen schreiben Briefe. Der Brief war aber einst der große Gewinnbringer für das Unternehmen. Dafür kaufen immer mehr Menschen im Internet ein – und die Post liefert. Der Erfolg der Onlinehändler von Amazon bis Zalando beschert somit auch der Post gute Geschäfte. So gut, dass sie versuchen will, das „deutsche Erfolgsmodell“ zu exportieren, wie Post-Chef Frank Appel am Dienstag bei der Vorlage der Quartalszahlen sagte. Die Post werde auch in Polen, der Tschechischen Republik und den Benelux-Staaten verstärkt Päckchen und Pakete an Privatkunden liefern. Dazu sollen die entsprechenden Bereiche der Tochter DHL in die Briefsparte eingegliedert werden, in der schon das deutsche Paketgeschäft gebündelt ist.

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