Was die Schufa mit ihren gesammelten Daten macht
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Die Auskunftei sammelt Informationen über die Bonität der Deutschen.

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Tagesspiegel Plus

Schufa: Die Schuldenfrage

Die Schufa sammelt Daten über fast jeden - und gibt nur wenig über sich preis. Wer bei der Auskunftei schlecht bewertet wird, hat schlechte Karten, wenn er beispielsweise einen Kredit aufnehmen möchte. Denn das private Unternehmen bewertet die Kreditwürdigkeit der Deutschen und leitet die Informationen weiter.

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Kreditantrag? Abgelehnt. Handyvertrag? Keine Chance. Neue Mietwohnung? Der Nächste, bitte. Wer bei der Auskunftei Schufa eine schlechte Bewertung erhält, steht plötzlich blöd da, wenn es darum geht, sich Geld zu leihen oder Verträge zu schließen. Denn das private Unternehmen bewertet die Kreditwürdigkeit von derzeit über 66 Millionen Bundesbürgern und leitet seine Erkenntnisse an Banken, Händler und Vermieter gegen Geld weiter. Wonach genau sich die Bewertung richtet, sagt die Schufa nicht. Geschäftsgeheimnis. Das hat in der vergangenen Woche der Bundesgerichtshof noch einmal bestätigt. Was Verbraucher jetzt wissen müssen:

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