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Energiewende: Die SPD verspricht niedrigere Strompreise
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will ein Energieministerium schaffen und will 2014 eine Reform des Strommarktes zustande bringen. Sein Schattenminister Matthias Machnig genießt den Auftritt auf der Berliner Bühne - und lässt seinen "Chef" kaum zu Wort kommen.
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Die SPD will die Stromversorger dazu zwingen, ihre gesunkenen Einkaufspreise an ihre Kunden mit Grundversorgungstarifen weiterzugeben. Spitzenkandidat Peer Steinbrück und der Erfurter Wirtschaftsminister Matthias Machnig wollen die Versorger zunächst zwingen, der Bundesnetzagentur ihre Kalkulationen offen zu legen. Sollte diese „unplausibel“ sein, wie Machnig sagte, sollten sie gezwungen werden, ihre Preise zu senken. Mit einem Zehn-Punkte-Plan versprach Steinbrück, die Strompreise zu stabilisieren. Dazu solle auch die Stromsteuer um 25 Prozent sinken, was den Verbrauchern eine Entlastung von 1,6 Milliarden Euro bringe. Alles in allem will die SPD drei Milliarden Euro einsparen, auch bei erneuerbaren Energien und bei der Industrie.
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