Promotion: Ein Dr. für die Karriere
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Nach wie vor beliebt. Der Ruf der Promotion hat durch die zahlreichen Plagiatsfälle kaum gelitten.

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Promotion: Ein Dr. für die Karriere

Die Plagiatsaffären der letzten Jahre haben nichts daran geändert: Der Doktortitel ist von Arbeitgebern nach wie vor gern gesehen

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Viereinhalb Jahre hat Miriam Keller* als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Berlin (TU) zu reaktiven Siliciumverbindungen geforscht. Jetzt hat sie es endlich geschafft. Seit einer Woche hat sie ihren Doktor in Chemie. „Dass ich promovieren möchte, war mir schon zu Beginn meines Studiums klar“, sagt sie. Die meisten ihrer Kommilitonen haben das ähnlich gesehen. Für viele Unternehmen, die Chemiker einstellen, ist die Promotion ein wichtiges Auswahlkriterium. Somit entscheiden sich laut der Gesellschaft Deutscher Chemiker 90 Prozent der Absolventen des Faches für eine Promotion.

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