GoEuro: Ein Gründer aus Bangalore
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Der erste Ort, den Naren Shaam in Berlin kannte, war der Alexanderplatz. Hier steht er mit dickem Schal an der Weltzeituhr.

© Mike Wolff

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Auf nach Europa: Ein Gründer aus Bangalore

Naren Shaam kam über Harvard nach Berlin. Von hier aus will der Inder mit seinem Start-up GoEuro den Online-Reisemarkt aufrollen.

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Der Alexanderplatz ist einer der wenigen Orte, die Naren Shaam in der Stadt kannte, bevor er sich entschloss, New York zu verlassen und in Berlin ein Unternehmen zu gründen. „Von New York aus betrachtet, sind es vor allem zwei Städte, die in Europa auf sich aufmerksam machen“, sagt der 30-Jährige: „London und Berlin.“ London wäre einfacher gewesen. Da hätte er wenigstens die Sprache gekonnt. Und er hätte sofort auf ein großes Netzwerk anderer Harvard- Absolventen zurückgreifen können. In Berlin sind es nur drei. Auch sei der Zugang zu Kapitalgebern in London einfacher, sagt Shaam. Aber er habe die Entscheidung ganz rational getroffen. „Ich habe mich gefragt: Wo kann ich am besten eine erfolgreiche Firma aufbauen? Und die Antwort war ganz klar: Berlin.“ Die Stadt ziehe viele Talente an und sei einfach günstiger als London.

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