Drogerie-Streit: Fremdfischen bei Rossmann
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Ein Kundin schiebt in einer Rossmann-Filiale einen Einkaufswagen durch die Gänge.

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Drogerie-Streit: Fremdfischen bei Rossmann

Die Drogeriekette dm empfiehlt Mitarbeitern, bei Schnäppchen-Angeboten der Konkurrenz zuzuschlagen - und die Artikel bei dm zu verkaufen. Ein Fall eskalierte nun.

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Mit zwei vollen Einkaufswagen stand Giannina Zentrich an der Kasse einer Rossmann-Filiale in Nordrhein-Westfalen. Unter anderem wollte sie 25 Artikel von Odol, 28 von Perwoll und 75 von Guhl mitnehmen. Was für Rossmann ein Grund zur Freude hätte sein können, wurde zu einem Anlass für Ärger. Die Mitarbeiter verweigerten Zentrich den Großeinkauf. Jeweils drei Stück könne sie mitnehmen, mehr nicht! Das Unternehmen vermutete nämlich, dass die Frau die Produkte kaufen wollte, um sie in ihrer dm-Filiale teurer anzubieten. Wäre ja nicht das erste Mal, dass so etwas passiert.

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