Griechenland und die Milliardenhilfe: Gefährliches Spiel mit der Zeit
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Euro und Eule. Für die Griechen entscheidet sich in den kommenden Wochen, ob sie in der Währungsunion bleiben.

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Griechenland und die Milliardenhilfe: Gefährliches Spiel mit der Zeit

Alexis Tsipras und der Rest der griechischen Regierung haben sich durchgerungen: Athen will um weitere finanzielle Hilfe bitten. Das Wann ist dabei jedoch ebenso unklar wie die Bereitschaft, Auflagen zu erfüllen.

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Heute ist ein dehnbarer Begriff. In griechischen Regierungskreisen umfasst er etwa 48 Stunden, also auch das Morgen. „Wir werden heute den Brief schicken“, sagte Regierungssprecher Gavriil Sakellarides am frühen Mittwoch im griechischen Fernsehen. Ebenfalls im Fernsehen äußerte sich kurz darauf der Chef der kleinen Oppositionspartei „To Potami“, Stavros Theodorakis. „Der Antrag wird morgen gestellt.“ Theodorakis muss es eigentlich mindestens genauso gut wissen wie Sakellarides. Schließlich kommt er gerade aus einem Gespräch mit dem linken Regierungschef Alexis Tsipras.

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