DIW-Studie: Griechenland ist wie Osteuropa 1990
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Selbst die größten Griechenland-Fans verzweifeln bisweilen an der aktuellen Misere.

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DIW-Studie: Griechenland ist wie Osteuropa 1990

Die Griechen brauchen eine Wachstumsstrategie, sagt das DIW in einer aktuellen Studie. Eine der Voraussetzungen, damit sie funktioniert: der Euro-Austritt.

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Mecklenburg-Vorpommern ist besser. Mit 21 700 Euro erwirtschaften die Einwohner des leistungsschwächsten Bundeslandes pro Kopf und Jahr mehr als die Griechen mit 20 100 Euro. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2010 und verdeutlichen laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin die dramatische Lage, in der sich das Euromitglied Griechenland befindet. Eine Notlösung, um sich aus dieser Lage zu befreien, wäre der Austritt aus der Gemeinschaftswährung.

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