Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen: Eine Schippe drauf
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Bündnis für den Wohnungsbau und bezahlbares Wohnen. Der rot-grün-rote Berliner Senat will, dass sich alle Beteiligten bis Ende Juni auf eine verbindliche Vereinbarung verständigen, wie neue Wohnungen schneller gebaut und Mieter vor deutlichen Mieterhöhungen geschützt werden können. Die Beteiligen des Bündnisses, darunter Senat, Bezirke, Verbände, kommunale und private Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, kam Ende Januar zu ihrer ersten Sitzung zusammen.

© Andreas Klaer

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Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen: Eine Schippe drauf

Die Struktur der Governance-Einheit steht den Zielvorstellungen im Wege

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Berlin hat den Hebel umgelegt, schaltet in der Wohnungsbaupolitik von Konfrontation auf Kooperation. Im Zweifel für den Wohnungsbau, nicht dagegen – so lautet nun die Devise in Berlin. Doch ob es der Sache dient, ob das reicht? Das neu geschaffene Bündnis für Wohnungsbau und bezahlbares Wohnen soll das im Koalitionsvertrag der neuen rot- grün-roten Landesregierung festgelegte Ziel von rund 200000 Wohnungen bis 2030 vorantreiben und umsetzen. Im Mittel bedeutet das rund 20000 Wohnungen pro Jahr. Daran sollen sich die landeseigenen Wohnungsgesellschaften, Genossenschaften und privaten Immobilienunternehmen beteiligen. Dies könnte sich jedoch insbesondere vor dem Hintergrund der sich aktuell noch verschärfenden Rahmenbedingungen problematisch gestalten. Die Zahlen der Baugenehmigungen waren in Berlin bereits ohne Ukrainekrieg rückläufig.
Verbände können keine verbindlichen Bauzusagen machen

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