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Arbeitslosigkeit: Jetzt trifft es die Jüngeren
Die steigende Arbeitslosigkeit erreicht die unter 25-Jährigen. Das könnte schwere Folgen haben.
Von Yasmin El-Sharif
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Berlin - Jung, qualifiziert – arbeitslos. Die Krise am Arbeitsmarkt ist nun auch bei den jungen Beschäftigten angekommen. Verloren in den vergangenen Monaten in erster Linie noch Zeitarbeiter ihre Jobs, sind jetzt die unter 25-Jährigen dran. „Wenn es den Unternehmen schlecht geht, entlassen sie in der Regel erst die Jüngeren“, sagt Ilona Mirtschin, Sprecherin der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit.
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