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Jobs & Karriere: Strahlende Zukunft
Union und FDP planen längere Laufzeiten für Atomkraftwerke. Das Personal für den Betrieb fehlt zum Teil schon heute
Von Judith Jenner
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Mit dem Regierungswechsel kommt der Ausstieg aus der Kernenergie erneut auf die politische Tagesordnung. Union und FDP haben diese Woche angekündigt, dass sie die Laufzeitbefristung für Kernkraftwerke auf 32 Jahre aufheben wollen. Aber egal, wann die Kraftwerke vom Netz genommen werden – für den Betrieb, aber auch für die Stilllegung und den Abbau von Anlagen werden erfahrene Fachleute benötigt. Die fehlen schon jetzt – und in einigen Jahren könnte sich die Situation noch weiter verschärfen.
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