Internethandel: Leben aus der Box
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Kochen auf Kommando. In der Box von Hello Fresh kommen die Lebensmittel mit Rezept.

© Thilo Rückeis

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Internethandel: Leben aus der Box

Schminke, Windeln, Socken kaufen – mit Abos übers Netz locken Unternehmen nicht nur Einkaufsmuffel.

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Einkaufen ist vielen lästig. Gut, dass es das Internet gibt. Noch praktischer, wenn man dort Produkte, die man ohnehin regelmäßig braucht, gleich im Abo Bestellen kann. Das dachten sich die Macher von Blacksocks auch, als sie Ende der 90er Jahre begannen, männlichen Shoppingmuffeln Socken im Dreimonatstakt zu schicken. Das Prinzip der Schweizer ist so einfach wie wirksam. Beiden Seiten ist damit geholfen: Der Abonnent muss nie wieder im Samstagnachmittagstrubel in die Sockenabteilung des örtlichen Kaufhauses; der Händler kann relativ verlässlich mit dem Umsatz planen und teure Retouren fallen nicht an. Abo-Commerce nennt sich diese Form des Internethandels. Und sie funktioniert bei weitem nicht nur mit Socken, weißen Unterhemden oder Boxershorts.

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