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Stream-On-Option der Telekom: Lockangebot mit Tücken
Die Deutsche Telekom macht mobiles Surfen attraktiver. Doch Anbieter wie Vimeo lehnen die Teilnahme am Stream-On-Programm ab.
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Auf den ersten Blick wirkt das Angebot der Deutschen Telekom für Kunden ziemlich verlockend: Wer sich für die so genannte Stream-On-Option entscheidet, bekommt deutlich später die nervige Ihr-Datenvolumen-ist-aufgebraucht-Sie- surfen-nun-mit-verminderter-Geschwindigkeit-SMS. Denn bei dem Dienst werden aufgerufene Videos und Musik von Partnern wie Youtube, Netflix, Apple Music oder Amazon Prime Music und Video nicht auf das mobile Datenvolumen angerechnet. Das kommt an: Sechs Wochen nach dem Start haben sich nach Angaben der Telekom bereits 115 000 Kunden für die Teilnahme angemeldet. Auf der morgigen Hauptversammlung dürfte Konzernchef Timotheus Höttges es als eines der Erfolgsbeispiele für Innovationen nennen. Schließlich setzt T-Mobile schon länger auf dieses Konzept, es gilt als einer der Gründe für den Erfolg der US-Tochter.
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