US-Fahrdienstvermittler: Mit Uber zum One-Night-Stand
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In vielen Ländern protestiert das regulierte Taxigewerbe gegen den Online-Anbieter Uber.

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US-Fahrdienstvermittler: Mit Uber zum One-Night-Stand

Der umstrittene Fahrdienstvermittler Uber nutzt Kundendaten in den USA höchst zweifelhaft. Das Taxigewerbe hierzulande ist empört – und frohlockt.

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Es ist nur ein Spiel. So jedenfalls sieht es Fabien Nestmann, Deutschland- Chef des Fahrdienstvermittlers Uber. Ob die unfreiwilligen Mitspieler das genauso sehen, ist eher zweifelhaft. Denn das US-Unternehmen wertet anhand von Bestelldaten unter anderem aus, in welchen Bezirken verschiedener US-Städte die Quote etwa für One-Night-Stands besonders hoch ist. Rückschlüsse aus Daten zu ziehen, sei „Teil der Aktivität, die Uber machen muss und wird“, sagte Nestmann dem ARD-Magazin „Panorama“.

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