Deutsche Bank: Offene Rechtsstreitigkeiten bereiten Sorgen
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Schweres Erbe. Die beiden Co-Chefs der Deutschen Bank müssen noch mehr Geld für Rechtsstreitigkeiten zurücklegen.

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Deutsche Bank: Offene Rechtsstreitigkeiten bereiten Sorgen

Die Deutsche Bank muss noch mehr Geld für Rechtsstreitigkeiten zurücklegen. Sparen will das Institut aber nicht.

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Anshu Jain und Jürgen Fitschen sprechen zwar von „einem starken operativen Quartalsergebnis“ bei der Deutschen Bank. Wie dunkle Wolken hängen aber weiter unzählige offene Rechtsstreitigkeiten über dem Institut. Deshalb haben Jain und Fitschen zwischen März und Juni weitere 470 Millionen Euro in die Vorsorge für Prozesse und Vergleiche gepackt, wie die beiden Ko-Chefs am Dienstag bei der Vorlage der Quartals- und Halbjahreszahlen in Frankfurt am Main sagten.

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