Insolvenz als Ausweg: Schlecker fehlt das Geld
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Neues Logo, neuer Schriftzug. Die Probleme des Unternehmens lösen sich damit noch nicht.

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Insolvenz als Ausweg: Schlecker fehlt das Geld

Schlecker bekommt die Sanierung aus eigener Kraft nicht auf die Reihe. Einen Großteil der Mitarbeiter will die Drogeriekette dennoch halten. Allein in Berlin gibt es 300 Geschäfte.

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Lars und Meike Schlecker sollten die Wende bei Deutschlands größter Drogeriemarktkette bringen: Die Kinder des Firmengründers Anton Schlecker wollten das angeschlagene Unternehmen sanieren, aus eigener Kraft, wie Schlecker immer wieder betonte. Vorerst sind sie damit gescheitert: Schlecker steht vor der Insolvenz.

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