IWF-Weltbank-Treffen: "Schwellenländer werden die Messer auspacken"
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Die Vorbereitungen für das Jahrestreffen von IWF und Weltbank in Washington sind abgeschlossen.

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IWF-Weltbank-Treffen: "Schwellenländer werden die Messer auspacken"

Der US-Haushaltsnotstand wird die Jahrestagung von Weltbank und IWF in Washington prägen. Die globale Konjunktur lahmt, die wichtigen Wachstumsländer wollen mehr Einfluss.

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Jahrelang stand die Euro-Schuldenkrise im Vordergrund. Finanzminister und Notenbanker aus Europa mussten sich auf den Jahresversammlungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank sowie dem parallel stattfindenden Treffen der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G 20) heftige Vorwürfe der USA und der Schwellenländer anhören. Auf dem diesjährigen Treffen ab Donnerstag in Washington können sich die Europäer zurücklehnen. Die Empörung richtet sich diesmal gegen die Amerikaner: Der Haushaltsstreit und die drohende Zahlungsunfähigkeit der weltgrößten Volkswirtschaft könnten das globale Wachstum erheblich bremsen. „Vor allem Brasilien und andere aufstrebende Länder werden die Messer auspacken", sagt ein Banker wenige Tage vor dem Weltfinanz-Gipfel in der US-Hauptstadt in Frankfurt. Auch der IWF warnt.

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