Diversity-Konferenz beim Tagesspiegel: Schwer zu fassen
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Flüchtlinge in Rostock.

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Diversity-Konferenz beim Tagesspiegel: Schwer zu fassen

Deutsche Firmen würden gerne Flüchtlinge ausbilden. Doch Behörden und Betriebe wissen nur wenig über ihre beruflichen Qualifikationen.

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Sie fliehen aus Syrien, Afghanistan, Afrika oder anderen Ländern der Welt: Flüchtlinge prägen derzeit die Debatten in unserem Land. Um das wirtschaftliche Potenzial der Schutzsuchenden ging es beim diesjährigen Dialog der Diversity-Konferenz: Auf dem Podium im Tagesspiegel-Haus befragte Wirtschaftsredakteurin Maris Hubschmid zwei Experten, die in ihrer täglichen Arbeit mit der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt befasst sind. Für Dirk Buchwald von der Koordinierungsstelle Migration der Bundesagentur für Arbeit (BA) steht und fällt ihre Akzeptanz in der Bevölkerung damit, dass die Geflüchteten so schnell wie möglich in der Arbeitswelt Fuß fassen. Und das ist aus Sicht von Buchwald eine Mammutaufgabe, die es nun mit Geduld und etlichen zusätzlichen Kräften zu schultern gilt. „Seit Sommer ist bei uns in Nürnberg die Hölle los“, berichtet Buchwald über seine Arbeit.

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