Energieversorgung: Strom für Afrika - dank einer Idee aus Friedrichshain
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Arbeit an der Zukunft. Ein Stromnetz wie hierzulande gibt es in Afrika oft nicht – Solarenergie ist für viele der Ausweg.

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Energieversorgung: Strom für Afrika - dank einer Idee aus Friedrichshain

Die Berliner Firma Mobisol bietet tausenden Haushalten in Tansania, Kenia und Ruanda Solarsysteme an. Und die Nachfrage steigt überproportional.

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Ein grauer Novembermittag in Friedrichshain, ein Fabrikgebäude im dritten Hinterhof, nahe der Warschauer Brücke. Im vierten Stock des Backsteinbaus liegt das Büro der Berliner Firma Mobisol. In den engen Büros, die vom langen Flur abgehen, wird emsig gearbeitet. Links ein Konferenzraum, in dem gerade einige Mitarbeiter mit aufgeklappten Laptops sitzen, rechts eine Werkstatt mit vielen Computerbildschirmen, zwischen Lötkolben und Platinen steht auch eine aufgeschraubte, orangegelbe Plastik-Box: der „Solar Controller“. Das unscheinbare Ding erinnert an einen alten Radiowecker und könnte helfen, die drängendsten Energieprobleme in Ostafrika zu lösen.

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