
Adidas kein Nada-Sponsor mehr: Die Wirtschaft hat kein Interesse am sauberen Sport
Als letzter Sponsor aus der Wirtschaft zieht sich Adidas aus der Finanzierung der Nationalen Anti-Doping-Agentur zurück. Das ist ein Armutszeugnis. Ein Kommentar.

Als letzter Sponsor aus der Wirtschaft zieht sich Adidas aus der Finanzierung der Nationalen Anti-Doping-Agentur zurück. Das ist ein Armutszeugnis. Ein Kommentar.

1200 Dollar für ein Paar Schuhe: Mit limitierter Streetwear wird mittlerweile gehandelt wie an der Börse.

Von Krankheit gezeichnet feierte Fidel Castro in Havanna seinen 90. Geburtstag. Er kritisierte Obama und lobte China und Russland.

Von Berlin 1936 bis Rio 2016: bis Olympioniken mit technisch ausgefeilten Schuhen auszustatten, lohnt sich. Nicht selten werden die olympischen Turnschuhe später von vielen im Alltag getragen.
Nicht nur Nike, sondern Turnschuhe, die nicht jeder hat. Und das mitten in Neukölln: Schwellenangst gibt es bei Yumalove nicht.

Im Trikot der Nationalmannschaft zum Public Viewing - das und andere Formen der Fußballleidenschaft lassen regelmäßig bei Großereignissen die Kassen von Adidas klingeln. Aber auch sonst lief es für den Konzern im zweiten Quartal rund.

Fifty years ago, England won the World Cup at Wembley against West-Germany. Here is a German view by Markus Hesselmann, published in the new book "1966 And Not All That".

Das mit dem EM-Titel im Fußball sollte in diesem Jahr nicht sein. Doch es gibt Felder außerhalb des Sports, auf denen Deutschland Spitze in Europa ist.

Fußballstars gelten als Trendsetter. Wenn sie mit neuen Schuhen auf dem Platz stehen, ist das für die Ausrüster Gold wert. Doch was ist gerade angesagt? Und: Wer trägt was?
Die vergangenen roten Schuhe werden nun wiedererweckt. Und der Stan Smith kommt langsam aus der Mode.

Von der alten Bread & Butter-Messe bleibt wenig übrig – nicht einmal der Erfinder Karl-Heinz Müller. Ab Herbst läuft sie in der Treptower Arena und gibt sich weniger exklusiv.

Deutschlands zweitgrößter Versicherer bietet jetzt einen Fitnesstarif. Und sammelt im Zuge dessen Gesundheitsdaten von Kunden. Kritiker sind alarmiert.

Adidas bleibt Ausstatter des Deutschen Fußball-Bunds. Dafür zahlt der Sportartikelhersteller 50 Millionen Euro jährlich, doppelt so viel wie zuvor.

Ob bei Aldi, Dussmann oder Tönnies: Gibt es Streit im Familienunternehmen, steht viel auf dem Spiel – nicht selten wird der Betrieb am Ende zerlegt.

Das Bezirks- und das Landesdenkmalamt stufen das frühere Kino Gloria Palast am Ku'damm als wichtiges Denkmal ein. Investoren planen einen Neubau – sind aber gesprächsbereit.

Seit Jahren gibt es Streit zwischen Eigentümern und Betreibern des Postbahnhofs. Im Juli entscheidet ein Gericht über die Räumungsklage.

Kunst verändert Räume. Das gilt insbesondere für die eigene Wohnung. Modedesigner Dirk Schönberger verrät, mit welcher Kunst er lebt und was ihn inspiriert.

Kleider machen Medaillengewinner? Die deutschen olympischen und paralympischen Athelten haben bei einer Show in Düsseldorf ihre neue, hochwertige Sportbekleidung präsentiert.

„Duell der Brüder“: Wie Adolf und Rudolf Dassler gemeinsam, dann getrennt Sportschuhe produzierten.

„Duell der Brüder“: Wie Adolf und Rudolf Dassler gemeinsam, dann getrennt Sportschuhe produzierten.

Schuhe und Klamotten werden schon lange kaum noch in Deutschland gefertigt. Die Digitalisierung könnte die Produktion zurückbringen. Doch Mittelständler tun sich schwer.

Der DFB geht gegen Franz Beckenbauer und seine OK-Kollegen für die WM 2006 vor und fordert die Rückzahlung der dubiosen 6,7 Millionen Euro, die einst an die Fifa gingen.

Vivian Mabura soll in einem Flüchtlingsheim vergewaltigt worden sein. Auch andere Frauen berichten von sexuellen Übergriffen, doch niemand nahm sie ernst. Unsere Blendle-Empfehlung.

In einem Flüchtlingsheim meldete Vivian Mabura, vergewaltigt worden zu sein. Zunächst wurde sie von einem Mitarbeiter vertröstet, er rief aber nicht die Polizei. Auch andere Frauen berichten von sexuellen Übergriffen, die niemand ernst nahm.

Der Handball-Sieg ist auch der Sieg einer kleinen Firma aus Baden-Württemberg: Kempa rüstet die Spieler aus und lässt sich das einen halbe Million im Jahr kosten.

Adidas macht Druck auf den Leichtathletikweltverband IAAF. Das Dax-Unternehmen fordert Reformen im Verband. Andernfalls könnte es sich aus dem Sponsoring zurückziehen.

Adidas sponsert nicht mehr den Leichtathletikverband IAAF. Das Unternehmen zog damit Konsequenzen aus dem Dopingskandal im Verband.

Kasper Rorsted, Vorstandschef von Henkel, verlässt den Konsumgüter-Hersteller - und wechselt zu Adidas. Seinen Posten bei Henkel übernimmt Hans Van Bylen.

2015 schaffte der Dax plus zehn Prozent, M-Dax plus 25 Prozent und im S-Dax gab es eine Aktie, die stieg um 541 Prozent. Ein Überblick über das vergangene Börsenjahr.

Fifa-Experte Alan Tomlinson über die Ursachen der systematischen Korruption im Fußball-Weltverband.

Adidas und die Nationalmannschaft sind eine Konstante im deutschen Fußball. Nun aber will Puma dem fränkischen Nachbarn das DFB-Trikot streitig machen.

Ein Papier trägt offenbar die Handschrift Wolfgang Niersbachs, in dem es um die umstrittene Millionen-Rückzahlung an den Ex-Adidas-Chef geht. Deshalb sollte sich der DFB-Präsident auf der heutigen Präsidiumssitzung des Verbandes besser erinnern.

Teure Werbung mit Sprinter Usain Bolt und Popstar Rihanna belasten das Quartalsergebnis des Sportartikelherstellers Puma. Auch der starke Dollar erschwert das Geschäft.
Franz Beckenbauer ist die Schlüsselfigur in der Affäre um die angeblich gekaufte Fußball-WM 2006. Bisher schwieg er. Nun will er vor den Ermittlern aussagen - ebenso wie Theo Zwanziger.

Er könnte aufklären, was es mit der Zahlung rund um die WM-Vergabe 2006 auf sich hat. Doch Franz Beckenbauer redet auf einmal nicht mehr.

Der frühere DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt weist die Darstellung von Theo Zwanziger über den Empfänger der umstrittenen Millionen-Zahlung vor der WM 2006 zurück.

Der DFB-Präsident weist die Korruptionsvorwürfe rund um die Vergabe der WM 2006 zurück. Die mysteriösen 6,7 Millionen Euro seien eine Gebühr gewesen, die die Fifa gefordert habe.

Wolfgang Niersbach wusste laut "Spiegel" von den Schwarzen Kassen der WM 2006. Der DFB-Präsident könnte nun über sich selbst stürzen. Ein Porträt.

Nach den Schmiergeld-Vorwürfen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 erklärt sich DFB-Präsident Wolfgang Niersbach in einem Interview. Die aktuellen Entwicklungen in unserem Newsblog.

Die Vergabe der Fußball-WM 2006 soll laut "Spiegel" manipuliert worden sein. Was wussten Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach? Fragen und Antworten zum Thema.
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