
Seit Montag haben Post-Angestellte ihre Arbeit niedergelegt. In Berlin wissen sich einige zu helfen, während andere um ihre Existenz bangen.

Seit Montag haben Post-Angestellte ihre Arbeit niedergelegt. In Berlin wissen sich einige zu helfen, während andere um ihre Existenz bangen.

Ab dem heutigen Montag wird gestreikt. „Wir müssen den Druck nun massiv erhöhen“, sagte eine Sprecherin. Die Gewerkschaft Verdi fordert von der Post, alle Beschäftigten nach Haustarif zu bezahlen.

Die Briefzusteller und Paketboten der Post werden bald in den Arbeitskampf treten. Wann, ist noch offen. Unternehmen denken über Notfallpläne nach.

Das Geburtstags-Päckchen zu spät, das Kündigungsschreiben erst nach der Frist: Die Post lässt sich im Tarifstreit nicht auf den Verdi-Vorschlag ein. Das hat Folgen.

Gibt es bis Mittwoch keinen Fortschritt in den Tarifverhandlungen der Deutschen Post mit der Gewerkschaft Verdi, könnte es zu Streiks kommen. In den letzten Wochen kam es wegen Warnstreiks auch in Berlin zu Verspätungen bei der Postzustellung.

Drinnen Hauptversammlung, draußen Protest. Die Gewerkschaft Verdi hat Post-Chef Frank Appel vorgeworfen, die Belegschaft zu spalten. Am Mittwoch gingen Hunderte Demonstranten beim Aktionärstreffen in Bonn auf die Straße.

Erneut haben Post-Mitarbeiter am Dienstag die Arbeit niedergelegt. Von den Warnstreiks beim Branchenführer profitieren die Mitbewerber. Der Markt ist umkämpft, die Unternehmen locken Kunden mit immer bequemeren Lösungen.
Rund 1500 Zusteller der Deutschen Post haben am Dienstag in Berlin und Brandenburg ihren Warnstreik fortgesetzt. Nach Angaben von Gewerkschaftssprecher Jan Jurczyk beteiligten sich in Brandenburg etwa 500 Zusteller.

Mitte der Woche bestreikte Verdi die Post bundesweit, doch ob die liegengebliebenen Briefe am Freitag bei den Berlinern und Brandenburgern ankommen, steht in den Sternen. Hier hat Verdi auch für den heutigen Freitag dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen.

Bei der Post ist man des Redens überdrüssig. Verdi nennt das Arbeitgeber-Angebot "unzureichend" und will in der kommenden Woche die Brief- und Paketzustellung lahm legen.

Im festgefahrenen Tarifkonflikt bei der Deutschen Post sind am Samstag erneut bundesweit Brief- und Paketzusteller in Warnstreiks getreten. Und diese Woche könnte es gleich so weitergehen.

Nachdem zuletzt kurz vor Ostern Postbeamte und Briefzusteller die Arbeit niedergelegt hatten, will Verdi jetzt erneut die Arbeitgeber unter Druck setzen. 10 000 Beschäftigte sollen am Samstag die Arbeit nieder legen. Für Kunden heißt das wieder einmal Warten auf Pakete und Briefe.

Briefe und Pakete werden vielerorts wieder erst später ausgetragen. Grund sind neue Warnstreiks bei der Post. Besonders betroffen ist auch Brandenburg.
Viele Berliner und Brandenburger haben am Freitag wohl vergeblich auf ein Paket gewartet. In den Paketzentren der Deutschen Post in Brandenburg blieben wegen eines Warnstreiks zahlreiche Sendungen liegen.
Kino? Kneipe? Keine Ahnung? Der neue WhatsApp-Herausforderer Vobe will der jungen Zielgruppe helfen, ihre Aktivitäten einfacher zu organisieren. Aber auch Geld soll damit verdient werden.
Ein Warnstreik in den beiden Paketzentren der Deutschen Post in Brandenburg beeinträchtigt am heutigen Freitag die Paketzustellung in der Region.

Kino? Kneipe? Keine Ahnung? Der neue WhatsApp-Herausforderer Vobe will der jungen Zielgruppe helfen, ihre Aktivitäten einfacher zu organisieren. Aber auch Geld soll damit verdient werden.

Es geht um Milliarden: Der US-Dienst FedEx will den niederländischen Konzern TNT Express übernehmen. Stimmen die Behörden zu, könnte die Deutsche Post bald neue Konkurrenz bekommen.

Kurz vor Ostern hat die Arbeitnehmer-Gewerkschaft Verdi ein Einsehen und setzt die Warnstreiks im Tarifkonflikt mit der Deutschen Post bis zum 14. April aus. Liegen gebliebene Pakete sollen noch bis Samstag ausgeliefert werden.

Erneut gibt es heute einen Warnstreik bei der Deutschen Post in Brandenburg und Berlin. Ausgewählte Briefzustellstützpunkte, darunter auch in Potsdam, sind davon betroffen. Zahlreiche Briefe und Pakete können nicht zugestellt werden.

Die Warnstreiks bei der Deutschen Post geht auch am Donnerstag weiter. Am Mittwoch blieben bereits Millionen Briefe liegen. Tausende Post-Beschäftigte sind von Verdi zum Ausstand aufgerufen worden, darunter auch rund tausend Mitarbeiter in Berlin und Brandenburg.

Kurz vor Ostern streiken die Briefträger und Paketzusteller. Erste Warnstreiks kündigte Verdi für Mittwoch an. Wer noch Ostergrüße versenden will, muss sich beeilen.

Eine Seltenheit: Im Spreewald bringt Andrea Bunar Briefe und Pakete auf dem Wasser zu den Empfängern. Nach der Winterpause geht es jetzt wieder los.

Andrea Bunar startet im Spreewald in die Saison
Kleinmachnow - Im Kleinmachnower Europarc werden in dieser Woche umfangreiche Fällarbeiten beginnen. Hintergrund seien die Pläne für eine neue Zustellbasis der Deutschen Post, hieß es am Dienstag aus dem Rathaus.

Streit auf hohem Niveau: Im Tarifkonflikt um die Gehälter von Paketzustellern verschärfen Verdi und die Deutsche Post DHL den Ton.
Werder (Havel) - Wir sind Werder – das ist das Motto eines neuen Werbefilmes der Stadt, der vor Kurzem vom Wirtschaftsverband Pro Werder vorgestellt wurde. An dem Imagefilm wurde ein Jahr lang gedreht, insgesamt entstanden 24 Stunden Filmmaterial.
Kleinmachnow - Diebe haben in der Nacht zum Dienstag einen Briefkasten der Deutschen Post in Kleinmachnow aufgebrochen. Ein Spaziergänger sah am Dienstagvormittag in einem Entwässerungsbecken an der Kreuzung Heidefeld/ Hohe Kiefer einen mit Briefen gefüllten Postsack und informierte die Polizei.

Deutsche-Post-Chef Frank Appel spricht im Tagesspiegel-Interview über gestrichene Weihnachtsfeiern, Briefe ans Christkind, Frischfleisch im Postkasten und den Tod der Einkaufsstraße wegen des wachsenden Online-Handels.

Bei der Deutschen Post gibt es Streit um die Zahl der befristeten Beschäftigten. Die Gewerkschaft Verdi und Betriebräte wollen daher am Freitag Verteilzentren lahm legen. Post-Chef Frank Appel kritisiert im diese Aktion - und nicht nur die.
Teltower haben ihre Briefe jetzt selbst im Verteilzentrum abgeholt. Ihre Briefträger sind krank

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Das große Rätselraten ist beendet. Der künftige Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat die Senatsressorts für Finanzen und für Stadtentwicklung neu besetzt.

Bundesfinanzministerium spielt Privatisierung durch. Der Steuerzahlerbund findet das gut.

Jetzt steht es fest: Im Europarc Kleinmachnow wird das Unternehmen 2015 eine neue Zustellbasis bauen

Unter seiner Ägide als Chefredakteur deckte die "Washington Post" den Watergate-Skandal auf und enthüllte die Pentagon-Papiere. Mit 93 Jahren ist der "wahre Zeitungsmann" Ben Bradlee jetzt gestorben.

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Ausgerechnet die Post hat einen "Glücksatlas" in Auftrag gegeben. Demnach sollen die zufriedensten Menschen im Norden leben. Miesepeter der Nation sind - Berliner und Brandenburger

Wer Flugzeugessen mag, wird diesen Service lieben. Der Berliner Post-Supermarkt Allyouneed startet mit den Lufthansa-Köchen einen Lieferdienst. Der Speiseplan ist übersichtlich.

Seit Joachim Gauck das Amt als Bundespräsident von Christian Wulff übernahm, haben sich die Feste am Schloss Bellevue rigoros verändert. Doch die Lust am Feiern kehrt langsam zurück.
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