
Die deutsche Autoindustrie habe einst für tolle Autos gestanden und ihre Mitarbeiter stolz gemacht. Nun brenne überall die Hütte, kritisiert Christiane Benner.

© AFP/Silas Stein
Aktuelle News zu Porsche: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zu Porsche.

Die deutsche Autoindustrie habe einst für tolle Autos gestanden und ihre Mitarbeiter stolz gemacht. Nun brenne überall die Hütte, kritisiert Christiane Benner.

Ursprünglich erwartet hatte Volkswagen einen operativen Gewinn von 4,0 bis 5,5 Prozent. Grund für die Anpassung der Prognose ist unter anderem eine milliardenschwere Abschreibung auf Porsche.

Die EZB hat die Leitzinsen erhöht, die amerikanische Fed wird erhöhen. Die Börsenkurse sinken bereits – und es könnte noch schlimmer werden. Was Experten nun raten.

Unseren Autor fasziniert Porsche seit seiner Kindheit. Also kaufte er die Aktie – obwohl vieles dagegen sprach. Finanzforscher nennen das Phänomen „Identity Investing“.

Nach der überraschenden Einigung auf den Sanierungsplan bei Volkswagen drohen bereits neue Konflikte. Wie es zur Einigung kam – und worüber weiter gestritten wird.

Die Ausbildung der Töchter und Söhne zu finanzieren, kostet ein Vermögen. Es braucht also einen guten Sparplan. Oder reiche Großeltern. Ein Finanztipp zum Mitrechnen.

Bei den jetzt anstehenden Entscheidungen gehe es um die Zukunft von Volkswagen, betonte Porsche-Vorstandschef Pötsch. „Je länger sich die Entscheidungen hinziehen, desto größer werden die Probleme“, sagte er.

Die Zeit der zweistelligen Margen ist vorbei. BMW und Mercedes leiden in China stärker als die Konkurrenz. Nur noch in einem Markt schlagen sich die Hersteller besser, zeigt eine Analyse.

Die Autobauer überbieten sich mit Gewinnwarnungen und neuen Stellenabbauplänen. Eine einstige Vorzeigebranche steht zunehmend vor dem Verfall. So könnte die Politik gegensteuern.

Der Autobauer steckt wegen des schwachen China-Geschäfts in der Krise. Harte Sparmaßnahmen sollen jetzt die Wende bringen.

Barbara Resch, Chefin der IG Metall in Baden-Württemberg, über die Krise der Autoindustrie, hohe Löhne und die bevorstehende Tarifauseinandersetzung.

Das China-Geschäft von VW läuft schlecht. Das können auch Zuwächse in Europa und Nordamerika nicht kompensieren. Derweil bereitet der Konzern ein umfassendes Sparprogramm vor.

Konzernchef Blume plant einen noch radikaleren Jobabbau als bislang bekannt, 100.000 Stellen sollen wegfallen. Die Arbeitnehmer sind alarmiert.

Das Unternehmen hatte zuletzt „hohe Gewinnzuwächse“ gemeldet. Über eine Tochtergesellschaft profitiert Hochtief zudem vom KI-Boom in den Vereinigten Staaten.

Die Porsche SE hat mit ihrer Beteiligung am Volkswagen-Konzern einen milliardenschweren Verlust eingefahren. Der Vorstandschef verweist auf laufende Sparprogramme.

Die Automobilbranche steckt in der Krise – das gilt auch für Porsche. Für die Belegschaft macht sich das nun im Geldbeutel bemerkbar: In diesem Jahr gibt es erstmals seit fast 20 Jahren keine Sonderprämie.

Kaum eine Familie hat die deutsche Industrie so geprägt wie die Porsches. Doch beim Volkswagen-Konzern droht sie sich derzeit zu verheben – auch weil Nachfolgefragen ungeklärt sind.

Die Milliardenkosten für die Verbrenner-Verlängerung haben den Gewinn von Porsche 2025 fast vollständig aufgezehrt. Die Beschäftigten müssen sich nun auf einen weiteren Stellenabbau gefasst machen.

Vom Erfolg verwöhnt, teils sagenhaft reich geworden in Amerika und China, befindet sich die Wiege des Automobils in der Krise. Was macht das kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg mit seinen Menschen?

Egal ob der Café-Besuch, die Verabredung zum Kino oder der Kurztrip nach Ibiza: Freundschaften zu halten, wird teurer. Wie schafft man es, dass das Verhältnis nicht am Geld zerbricht?

Die Grünen verstehen sich als feministische Partei, nun gab ihr Vorsitzender ausgerechnet dem „Playboy“ ein Interview. Dahinter steckt auch ein strategisches Problem der Grünen.

BMW hat seinen Gewinn im dritten Quartal verdreifacht. Das sieht wegen Problemen vor einem Jahr besser aus, als es ist. Trotzdem stehen die Münchner vergleichsweise stabil da.

Milliardenabschreibungen, Kursverluste, ein drohendes Finanzloch: Die Probleme bei dem Autobauer setzen Konzernchef Oliver Blume unter Druck. So sieht die Bilanz nach drei Jahren im Amt aus.

Zum Jahresende gibt Oliver Blume seinen Posten als Porsche-Chef ab und leitet dann nur noch VW. Den Konzern sieht er vor schweren Zeiten – ebenso wie die deutsche Wirtschaft insgesamt.

In den Monaten Juli bis September lief ein Verlust von 1,072 Milliarden Euro auf, wie der Volkswagen-Konzern mitteilte. Das liegt nicht nur an den Problemen bei Porsche.

Der Unternehmer steckt mit Bauprojekten im Wert von mehreren Milliarden Euro in der Krise. Seit zwei Jahren kämpft er gegen die Pleite. Im Interview erzählt er, wie sein Leben sich verändert hat.

Muss man VW oder Porsche notfalls retten, obwohl sie vor dem China-Schock gewarnt wurden? So oder so kostet der Weg zurück zu mehr wirtschaftlicher Unabhängigkeit viel Geld.

Absatzflaute in China, Verbrenner-Comeback, Chefwechsel: Porsche kommt seit Monaten nicht zur Ruhe. Nun vermeldet der einstige Gewinngigant im Volkswagen-Konzern für ein Quartal sogar rote Zahlen.

Der Stuttgarter Autobauer streicht seine Elektropläne zusammen und fokussiert sich stattdessen auf Modelle mit Verbrennungsmotor. Dafür nimmt Porsche enorme Milliardenbelastungen in Kauf.

Vor knapp drei Jahren startete Porsche vielversprechend an der Börse. Schnell stieg der Sportwagenbauer in den Dax auf. Nach zuletzt schwachen Geschäftszahlen folgt nun der Abstieg.

Viele Unternehmen befördern stets die gleichen Menschentypen und lassen die Belegschaft frustriert zurück. Experten erklären die entscheidenden Mechanismen – und was sich ändern muss.

Gewinneinbrüche, Sparprogramme, Stellenabbau: Die Autobauer und Zulieferer haben mit zig Problemen zu kämpfen und müssen kräftig gegensteuern. Wie sehr ist die Autoindustrie in Deutschland in Gefahr?

Vom Absatzminus in China über US-Zölle bis zur stockenden E-Offensive: Die Baustellen bei Porsche sind enorm. Trotz der Sparanstrengungen verzeichnet der Autobauer einen satten Gewinneinbruch.

Absatzminus in China, Zölle in den USA, stockende E-Offensive: Porsche hat gleich mehrere Probleme. Sparprogramme sind schon in Arbeit.

Hiesige Firmen stecken so viel Geld in Innovationen wie nie. Doch im Umsatz schlagen sich die Entwicklungen selten nieder. Das hat offenbar auch mit einer deutschen Mentalität zu tun.

Die Annäherung im Zollstreit hat die Aktienkurse vieler Unternehmen binnen Minuten steigen lassen. Diese Branchen blicken jetzt viel zuversichtlicher nach vorn.

Autoindustrie und Maschinenbau dominieren die Wirtschaft in Baden-Württemberg so stark wie nirgendwo sonst in Deutschland. Doch die Deindustrialisierung beschleunigt sich.

Die Holding der VW-Eigentümerfamilien musste 2024 massive Abschreibungen verkraften. Nun setzt sie auf Sanierung und hofft auf eine Trendwende. Man sehe ein „erhebliches Wertsteigerungspotenzial“.

Bislang kontrolliert der Familienclan mehr als 53 Prozent von VW. Nun soll eine Reduzierung der Anteile auf 45 bis 50 Prozent diskutiert werden.

Wegen hoher Kosten und des starken Absatzrückgangs in China erleidet der Autobauer einen Gewinneinbruch. Das Dax-Unternehmen hatte bereits angekündigt, 1900 Stellen zu streichen.
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