Aletta von Hardenberg: Unaufhörlich mit Vielfalt beschäftigt
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Eine vielfältige Frau: Aletta von Hardenberg

© Doris Spiekermann-Klaas

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Aletta von Hardenberg: Unaufhörlich mit Vielfalt beschäftigt

Früher ging es bei Diversity in Unternehmen hauptsächlich um Frauenförderung. Heute versteht man unter Vielfalt viel mehr, nicht nur Geschlecht. Aletta von Hardenberg setzt sich mit dem Verein "Charta der Vielfalt" dafür ein.

Von Heike Gläser

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Weiblich, norddeutsch, Generation Baby-Boomer. Mit dieser Selbstbeschreibung versucht Aletta Gräfin von Hardenberg den ganzheitlichen Ansatz von "Diversity" zu erklären. Sie sei eben nicht nur Frau, sondern zugleich auch Angehörige einer bestimmten Generation mit einer bestimmten Herkunft und so weiter. In den Anfängen, um die Jahrtausendwende herum, als sie sich erstmals mit Diversity beschäftige, sei das Thema noch sehr auf Frau und Geschlecht fokussiert gewesen, erinnert sie sich.

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