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Streik der Schleusenwärter: Verdi setzt den Arbeitskampf fort
Der Streik geht in die fünfte Woche. Jetzt trifft es vor allem Nordrhein-Westfalen. Gewerkschaft und Ministerium sind zerstritten, die Binnenschiffer alarmiert.
Von Simon Frost
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Festgefahren – so ist die derzeitige Lage. „Wir verstehen nicht, warum Verkehrsminister Ramsauer nicht zum Abschluss eines Tarifvertrags für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung bereit ist“, sagt Jan Jurczyk, Sprecher der Gewerkschaft Verdi. Im Bundesverkehrsministerium gibt man sich ratlos. Man rätsele, warum Verdi auf einem Tarifvertrag beharre, obwohl es bereits eine schriftliche Jobgarantie für die Beschäftigten der rund 12 000 Schleusenwärter, Verwaltungsangestellten und Techniker gebe.
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