Wasser als Investition: Verwässertes Geschäft
zum Hauptinhalt
Trinkwasser ist auf der Erde ein seltenes Gut.

© dpa

Tagesspiegel Plus

Wasser als Investition: Verwässertes Geschäft

Wasser ist ein knappes, kostbares Gut:  Der Bedarf steigt rasant, in vielen Regionen haben Menschen schon jetzt keinen Zugang. Investoren schaffen Abhilfe – und verdienen daran. Ist das ethisch vertretbar?

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Zu 71 Prozent ist die Erde mit Wasser bedeckt. Insgesamt gibt es 1 380 000 000 Kubikkilometer auf unserem Planeten. Doch nach Abzug von Salzwasser (97,5 Prozent), Schnee und dem Eis der Pole bleiben davon gerade einmal 0,5 Prozent nutzbares Süßwasser. Und nur 0,007 Prozent sind laut UNO direkt als Trinkwasser geeignet. Ein Rohstoff wie Öl, Weizen oder Holz ist Wasser trotzdem nicht: Wasser hat keinen Weltmarktpreis und kann nicht direkt gehandelt werden. Dennoch – oder gerade deshalb – ist Wasser auch für Finanzinvestoren interessant.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })