Das Geschäft mit dem Weltuntergang: Von Bunkern und Hamsterkäufen
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Pyramide in Chichén Itzá. Hier feierten Nachfahren der Maya am 21.12.2011 das neue Jahr nach dem Mayakalender, der jetzt endet. Foto: dpa

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Das Geschäft mit dem Weltuntergang: Von Bunkern und Hamsterkäufen

Egal ob die Maya wirklich das Weltende für kommende Woche voraussahen oder nicht: Viele Unternehmer verdienen in jedem Fall.

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Kurz vor dem Tod wird es noch einmal lustig. „Laut Maya-Kalender geht am 21.12.2012 die Welt unter, höchste Zeit so richtig abzuhotten“, lautet ein Partyhinweis auf berlinien.de. Gefeiert wird selbstverständlich „als ob es kein morgen gäbe“. Das angebliche Ende der Erde nehmen Eventmanager in Deutschland und weltweit zum Anlass, ihre Clubs zu füllen – statt des nahenden Garaus liegt Geld in der Luft. Und die Partymacher sind längst nicht die einzigen, die an der Hysterie um das mysteriöse Datum verdienen.

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