Frauen in der Arbeitswelt: Von der Hausfrau zur Crowdworkerin
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Im Homeoffice. Dank neuer Technik kann man auch schon mal von zu Hause aus arbeiten und so Familie und Beruf besser vereinbaren. Wirklich anerkannt ist das aber noch nicht. Foto: imago/Westend61

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Frauen in der Arbeitswelt: Von der Hausfrau zur Crowdworkerin

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Obwohl sie für mehr Gerechtigkeit sorgen könnte, bringt sie Frauen wenig – vor allem bei der Bezahlung.

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In den fünfziger Jahren durfte eine Frau in Deutschland nicht ohne Erlaubnis ihres Mannes arbeiten. Setzte sie sich darüber hinweg, durfte er ihren Lohn behalten oder ihren Vertrag kündigen. Heute, wo Frauen Konzerne lenken und Staaten führen, scheint das Hunderte von Jahren her zu sein. Frauen können im Prinzip tun, was sie wollen – und doch haben sie am Arbeitsmarkt noch immer nicht die gleichen Chancen wie Männer. Sie werden schlechter bezahlt, steigen seltener in die Chefetage auf. Kann sich das durch die Digitalisierung ändern? Oder wird dadurch alles nur noch schlimmer? Das wollte nun die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung wissen.

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