Krise der Weltwirtschaft: Warum die Globalisierungskritiker irrten
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US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping.

© Kevin Lamarque/Reuters

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Krise der Weltwirtschaft: Warum die Globalisierungskritiker irrten

Das weltweite Wirtschaftswachstum lässt nach. Darunter leiden vor allem die ärmsten Länder. Deglobalisierung ist also auch keine Lösung. Ein Kommentar.

Ein Kommentar von Ursula Weidenfeld

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Jahrzehntelang haben Freihandelskritiker argumentiert, die Globalisierung nutze den Reichen der Welt, während die Armen im Elend umkämen. Nun endlich werden die Gebete der Kritiker erhört. Die Globalisierung ist ins Stocken geraten. Das weltweite Wachstum lässt nach, die Weltwirtschaft dividiert sich auseinander, Lieferketten zerbrechen oder werden verlagert. Doch die Welt wird dadurch nicht gerechter. Im Gegenteil.

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