"Autonomes Fahren": Warum es noch lange nicht ganz ohne Menschen gehen wird
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Rundfahrt auf dem Messegelände in Las Vegas. Navya-Manager Henri Coron (rechts im Bild) präsentiert seinen Gästen den autonomen Van.

© Steve Marcus/Reuters

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"Autonomes Fahren": Warum es noch lange nicht ganz ohne Menschen gehen wird

Selbstfahrenden Autos und Bussen gehört die Zukunft? Sieht so aus. Auf der Technikmesse CES in Las Vegas zeigen die Autohersteller was geht – und was auf absehbare Zeit nicht.

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Da steht er nun und weiß nicht weiter, der autonome Van „Arma“ vom französischen Hersteller Navya auf dem Parkplatz des Messegeländes in Las Vegas. Eine junge Frau muss den Joy-Stick anschließen, um den eigentlich ohne Fahrer rollenden Bus zurück in die Spur zu steuern. BMW, Toyota und Nissan, fast alle Autohersteller sind gekommen, weil auf der weltgrößten Messe für Elektronik die vermeintlich selbstfahrenden Autos und deren Vernetzung das große Thema sind. Dem weltgrößten Hersteller Toyota fällt hier die undankbare Rolle zu, die Grenzen der Entwicklung aufzuzeigen.

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