Blüten: Weniger falsche Fünfziger
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Nomen est omen. „Nicht als Zahlungsmittel einsetzbar“ steht in kyrillischen Buchstaben sinngemäß auf dieser Blüte, die die Bundesbank eingezogen hat. Foto: dpa

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Blüten: Weniger falsche Fünfziger

Lediglich gut zehn Prozent der Blüten werden im Einzelhandel als solche erkannt. Die Fälscher werden immer besser.

Von Carla Neuhaus

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Euroscheine mit kyrillischen Buchstaben oder mit bunten Blumen und einem Kolibri: Manche Fälscher geben sich nicht mal genug Mühe, dass ihre Blüten aussehen wie echtes Geld. Trotzdem wurden im vergangenen Jahr hierzulande nur 39.000 gefälschte Noten aus dem Verkehr gezogen worden. So wenig waren es noch nie seit der Einführung des Euro vor zehn Jahren, teilte die Deutsche Bundesbank am Montag mit.

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