Medikamenten-Versand: Wenn der Apotheker zweimal klingelt
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Offline-Angebot. Viele Patienten sparen sich mittlerweile den Gang in die Apotheke um die Ecke und bestellen im Netz. Foto: dpa/Ole Spata

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Medikamenten-Versand: Wenn der Apotheker zweimal klingelt

Rezeptkurier und Video-Chat: Mit neuen Services rollen Versandapotheken einen lukrativen Markt auf. Verbraucher sollten bei der Bestellung trotzdem genau hinschauen.

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Vom Sofa aus mit dem Apotheker telefonieren, einem Kurier wenig später das Rezept an der Haustür übergeben und am Abend sein Medikament in den Händen halten: Wenn es nach dem Berliner Unternehmen Aponeo geht, sollen Patienten in der Hauptstadt so künftig an ihre rezeptpflichtigen Arzneimittel kommen. Die Versandapotheke, die nach eigenen Angaben in Deutschland zu den zehn größten gehört, stellte am Freitag ihr neues Konzept vor: Gemeinsam mit dem Kooperationspartner DHL will Aponeo in Berlin die taggleiche Lieferung ermöglichen und so der Vor-Ort-Apotheke noch mehr Konkurrenz machen. Ein Konzept, das offenbar bei vielen Online-Apotheken ein Thema ist.

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