Thyssen-Krupp ist nicht allein: Wie Investoren Konzerne angreifen
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Heißes Eisen. Hedgefonds steigen ein und fordern eine Umstrukturierung, so wie nun beim Stahlkonzern Thyssen-Krupp.

© Oliver Berg/dpa

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Thyssen-Krupp ist nicht allein: Wie Investoren Konzerne angreifen

Aktivistische Investoren setzen zunehmend auch deutsche Konzerne unter Druck. Thyssen-Krupp ist das jüngste, aber nicht das einzige Beispiel dafür.

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Bei 700 bis 800 Unternehmen greifen sie jedes Jahr weltweit ein, Tendenz stark steigend. Zunehmend verlagert sich ihr Fokus von den USA nach Europa, vor allem nach Deutschland: Aktivistische Investoren, das sind hochaktive Hedgefonds, halten derzeit mit Thyssen-Krupp einen Dax-Konzern in Atem. Elliott und Cevian haben Anteile von vier und 18 Prozent an dem Mischkonzern erworben und plädieren nun für eine komplette Neuausrichtung. Im Prinzip soll der Konzern in seine Einzelteile zerlegt werden, so das Ziel der Aktivisten.

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