Ein eigener Garten: Wie man erfolgreich zum Kleingärtner wird
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Eine Frau mit Sonnenhut sitzt kaffeetrinkend auf einem schlichten Holzstuhl in einem idyllischen Garten

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Ein eigener Garten: Wie man erfolgreich zum Kleingärtner wird

Kein schöner Land: Kaffee trinken unter Obstbäumen, sonnen auf der eigenen Wiese: Mit einem Schrebergarten kann man sich auch außerhalb der Ferien wie im Urlaub fühlen. Spießig ist man damit schon lange nicht mehr.

Von Maris Hubschmid

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Fast möchte man von Bad Berlin sprechen, wenn man diese Zahlen kennt: 925 Schrebergartensiedlungen gibt es in der Hauptstadt – mit insgesamt 73 500 Parzellen. Geschätzte 250 000 Berliner pilgern regelmäßig an Feiertagen und Wochenenden in ihr Privatparadies mit Seerosenteich und Apfelbaum. „So viel Kleingarten gibt es in keiner anderen Metropole“, sagt Karl-Franz Bothe, Vizepräsident des Landesverbands „Berlin der Gartenfreunde“. Rund vier Prozent der Stadtfläche machen die Anlagen aus. Sie heißen Rehberge, Sonneneck oder Zur Windmühle und sind zunehmend auch jungen Familien ein Zufluchtsort.

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