Wirtschaft: „Wir erwarten Taten“
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Es reicht ihm. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble wehrte sich am Donnerstag in Tokio gegen Vorhaltungen von IWF–Chefin Christine Lagarde und Weltbank-Vertretern, wonach die Europäer nicht genug tun gegen die Krise. Foto: Reuters

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Wirtschaft: „Wir erwarten Taten“

Der Internationale Währungsfonds fordert mehr Entschlossenheit bei der Krisenbewältigung und will Griechenland mehr Zeit zum Sparen geben.

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Die Lage in Griechenland und in der Euro-Zone, sie bestimmt maßgeblich die Agenda der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Tokio. Zugleich sind die Differenzen zwischen dem Fonds und der deutschen Delegation nicht zu überhören. Zum Auftakt der Versammlung bekräftigte IWF-Direktorin Christine Lagarde die Bemühungen des Fonds, Griechenland wieder auf die Beine zu helfen. Von Europa, jedoch auch von den USA und Japan, forderte sie zugleich mehr Tempo bei der Lösung ihrer Schuldenprobleme. Sie erwarte mutige und kooperative Schritte, um das Unbehagen der Firmen zu beseitigen, die wegen der Krise Investitionen und Einstellungen zurückstellten, sagte Lagarde. „Wir erwarten Taten, um den Schleier der Unsicherheit zu verdrängen", sagte Lagarde.

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