ROHSTOFFE: Zocken per Zapfhahn
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ROHSTOFFE: Zocken per Zapfhahn

Immer mehr Geld fließt in Öl und Edelmetall.

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Besonders die gestiegenen Energiepreise haben in den vergangenen Monaten die Inflation angefacht. Verbraucher mussten an der Zapfsäule deutlich mehr für ihr Benzin bezahlen, auch die Heizölpreise zogen kräftig an. Auf dem Weltmarkt stieg der Ölpreis in den vergangenen zwölf Monaten um fast sieben Prozent auf gut 123 US-Dollar pro Fass der Nordseesorte Brent. Das belastet die Wirtschaft und schwächt die Kaufkraft der Verbraucher. Doch es freut die Spekulanten. Sie tummeln sich derzeit vermehrt an den Rohstoffmärkten, weil das Risiko dort wesentlich geringer ist als bei Staatsanleihen und Währungen. Zugleich pumpen die Zentralbanken in den USA und Europa weiter frisches Geld in die Märkte, das angelegt werden will.

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