"Ewigkeitsprojekte": Akademien wollen wieder eigene Institute haben
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Martin Grötschel, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

© BBAW/Judith Affolter

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"Ewigkeitsprojekte": Akademien wollen wieder eigene Institute haben

Mit seinem Plan für "Ewigkeitsprojekte" will der Berliner Akademie-Chef Martin Grötschel langfristige Projekte und ihre Mitarbeiter absichern.

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Die Akademien der Wissenschaften wollen „Ewigkeitsprojekte“ küren und damit zumindest ansatzweise zum Prinzip dauerhafter Forschungsinstitute mit festangestellten Mitarbeitern zurückkehren. Die Akademie der Wissenschaften der DDR arbeitete nicht nur wie die Akademien heute in temporären Vorhaben, sondern hatte – nach sowjetischem Vorbild – auch rund 60 Zentralinstitute. Nach der Wiedervereinigung wurden sie 1992 aufgelöst und teilweise in Forschungsorganisationen wie der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft neu gegründet.

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