Nachhaltiges Jagen?: Artenschutz mit dem Gewehr
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Nah, näher, Natur. Die einen wollen Schnappschüsse, die anderen Trophäen mit nach Hause nehmen. Im richtigen Maß können sowohl Foto-Tourismus als auch Jagd-Safaris helfen, Afrikas Schutzgebiete für Wildtiere langfristig zu erhalten.

©  South African Tourism/dpa/gms

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Nachhaltiges Jagen?: Artenschutz mit dem Gewehr

Trophäenjagd und Naturschutz sind unvereinbar? Nicht, wenn Naturreservate erhalten bleiben sollen.

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Erst aus der Perspektive eines Fußgängers begreifen die Safari-Touristen im North Luangwa-Nationalpark in Sambia, wie gewaltig und majestätisch der Elefant ist, der durch keinen Zaun getrennt beeindruckend nah vor ihnen in der Savanne steht. Die Natur-Reisenden machen ein paar Bilder zur Erinnerung an diesen magischen Moment und sind auch ein wenig stolz auf sich selbst: Für diese unvergessliche Safari-Reise haben sie tief in ihre Kasse gegriffen und helfen mit einem Teil des Geldes, diese tolle Natur der Nachwelt zu erhalten. Die meisten von ihnen wissen nicht, dass ein paar Kilometer weiter in der Pufferzone um den Nationalpark, Trophäenjäger auf die gleichen Tiere anlegen, die sie gerade bewundert haben – und ebenfalls davon überzeugt sind, damit die Natur zu schützen.

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