FU beschließt Rahmenprüfungsordnung: Clowns gegen Kontrolle
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Vergeblicher Protest. Studierendenvertreter (hier bei einer Aktion im Februar im Henry-Ford-Bau) forderten, dass Anwesenheit in Seminaren freiwillig sein soll und Prüfungen so oft wie nötig wiederholt werden können.

© Björn Kietzmann

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FU beschließt Rahmenprüfungsordnung: Clowns gegen Kontrolle

Nach neun Monaten Streit beschließt die Freie Universität Berlin neue Regeln fürs Studium. Noch einmal versuchen Studierende, das zu verhindern. Als die Stimmzettel eingesammelt werden, kommt es fast zu einem Handgemenge.

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Dürfen Clowns am Akademischen Senat der Freien Universität teilnehmen? Es ist die erste Frage, mit der sich das Gremium in seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch zu befassen hat. Der Wachschutz vor dem Sitzungsraum lässt angeblich nur Menschen hinein, die nicht als Clown geschminkt sind. Jedenfalls beschweren sich die ausgesperrten Clowns darüber per SMS bei den Studierendenvertretern im Sitzungsraum – die das Thema sogleich auf die Agenda setzen: Sind nicht unter den Gremienmitgliedern selbst zahlreiche Clowns, wenn auch ungeschminkte?, fragt einer frech in die Runde. „Wer den Anschein vermittelt, stören zu wollen, wird nicht reingelassen“, erwidert Monika Schäfer-Korting, die Vizepräsidentin der FU. Schließlich haben Studierendenvertreter zum „Beclownen“ der Sitzung aufgerufen.

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