Umbenennung der Beuth-Hochschule: Debatte offen, Fronten verhärtet
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Verhüllt. Aktivisten haben den Namen „Beuth“ schwarz verpackt.

© imago/Markus Heine

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Umbenennung der Beuth-Hochschule: Debatte offen, Fronten verhärtet

An der Beuth-Hochschule im Wedding diskutierte man kontrovers über Beuths Antisemitismus und die Frage, ob daraus eine Umbenennung folgen sollte.

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Pseudowissenschaftlichkeit und Verharmlosung von Antisemitismus, das wirft Achim Bühl, Professor für Soziologie der Technik an der Beuth-Hochschule, dem ehemaligen Präsidenten seiner Bildungseinrichtung vor. Diese Worte zeigen, dass die als transparent und sachlich gepriesene Diskussion über eine mögliche Umbenennung der Hochschule für Technik im Wedding inzwischen hochemotional verläuft. Ein zweitägiges Symposium zu „Christian Wilhelm Peter Beuth in seiner Zeit“ sollte nun etwas Ordnung in die Debatte bringen.

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