Elf Milliarden Menschen im Jahr 2100: Kein Grund zum Verzweifeln
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Nach der jüngsten Hochrechnung wird sich die Zahl der Afrikaner bis 2100 vervierfachen.

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Wachsende Menschheit: Die Bevölkerungsbombe ist verpufft

Nach einer neuen Prognose wächst die Menschheit stärker als erwartet, vor allem in Afrika. Aber das ist kein Anlass zum Pessimismus, sondern zur Freude. Ein Kommentar.

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Mehr als sieben Milliarden Menschen bevölkern die Erde, 2050 werden es voraussichtlich neun Milliarden sein, 2100 dann elf. Weiteres Wachstum wahrscheinlich. So lauten die neuesten Schätzungen auf Basis von Daten der Vereinten Nationen (der Tagesspiegel berichtete). Jedes Jahr wächst die Menschheit etwa um die Bevölkerung der Bundesrepublik. 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas von ein auf vier Milliarden vervierfacht haben. Der Kontinent wird dann mit Asien gleichgezogen haben, das seinen Zenit bereits überschritten haben wird. Die restlichen drei stark bevölkerten Regionen (Nord- und Südamerika, Europa) bleiben jeweils unter einer Milliarde. So weit die Prognose. Weil sie die Zukunft betrifft, ist sie unsicher. Aber die Forscher versichern glaubhaft, sie sei besser, als es bisherige Annahmen sind.

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