Archäologie: Die Fragen bleiben historische
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Der Weg der Scherben. Archäologie fasziniert die Menschen, aber sie ist weit mehr als die reine Grabung, vielleicht der Höhepunkt der Forschungsarbeit, denn jedermann ist neugierig auf das, was der Boden an Geheimwissen preisgibt. Der Fotograf Thomas Kalak hat in dem opulenten Bildband „Archäologie“ (Verlag Philipp von Zabern, Darmstadt 2014, 232 Seiten, 34 Euro) die Wissenschaftler in Westfalen, sozusagen unspektakulär vor der Haustür, bei ihrer Arbeit begleitet. Es geht ihm nicht um den Fund, sondern um die Arbeitsweise, von der Grabung über die Aufarbeitung der Funde, bis einige von ihnen den Weg ins Museum finden. Kalak erzählt von dieser Arbeit in wunderschönen, ruhigen, klaren Bildern, mit Liebe zum Detail und zum Fachgebiet.

© Kalak

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Archäologie: Die Fragen bleiben historische

Archäologie zwischen Kultur- und Naturwissenschaften.

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Sie sind das Unbehagen aus den Nachrichten. Wenn vom Antiterrorkampf die Rede ist, wird über Drohnen diskutiert und die Frage, ob ihr Einsatz zu rechtfertigen ist angesichts von Entscheidungsstrukturen, die außer Kontrolle geraten können. Multikopter oder UAVs (unmanned aerial vehicles), so die gängigen Sammelbegriffe in der zivilen Nutzung, sind nur Werkzeuge. Die Verantwortung für ihren tödlichen oder nützlichen Gebrauch tragen immer noch Menschen.

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