Säuglingssterblichkeit in Berlin-Neukölln: „Diskriminierend und nicht belegt“
zum Hauptinhalt
Spezialisierte Geburtskliniken wie in Neukölln bringen heute viele Frühgeburten durch.

© Britta Pedersen/picture alliance/dpa

Tagesspiegel Plus

Säuglingssterblichkeit in Berlin-Neukölln: „Diskriminierend und nicht belegt“

Sterben in Berlin-Neukölln mehr Säuglinge, weil es dort viele eng verwandte Eltern gibt? Die These legt Gesundheitsstadtrat Liecke nahe. Ein Experte widerspricht.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Herr Larscheid, Gesundheitstadtrat Falko Liecke (CDU) hat öffentlich einen Zusammenhang zwischen der erhöhten Säuglingssterblichkeit in Neukölln und einem vermutet höheren Anteil an Elternschaften eng Verwandter im Bezirk hergestellt (der Tagesspiegel berichtete). Als Leiter des Zentralarchivs der Leichenschauscheine kennen Sie die Zahlen zur Säuglingssterblichkeit, widersprechen Liecke aber. Warum?

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })